Kaffee und Macbook auf einem Tisch

Wenn du selber Bloggen möchtest oder schon einen Blog betreibst, wirst du verschiedene Tools und Programme benötigen um Grafiken zu erstellen, Traffic zu messen und natürlich Geld zu verdienen. Aber auch ganz grundsätzliches wie die richtige Software für deine Webseite sollte gut überlegt gewählt werden. Mit welchen Programmen du beginnen solltest erfährst du hier:

1. WordPress

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Um mit dem Bloggen anzufangen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Man kann eine Seite auf blogger.com oder tumblr.com einrichten oder sich mit Jimdo o.ä. behelfen. Ich würde allerdings empfehlen stets WordPress zu verwenden, eine kostenlose Blogsoftware die weltweit millionenfach genutzt wird. Der große Vorteil von WordPress liegt darin, dass es sehr einfach zu bedienen ist, gleichzeitig aber den kompletten Umfang eines Profisystems mitbringt.

Dank tausender Plugins, Themes und Tutorials kannst du deine Seite genauso gestalten wie du es gerne hättest und auch nützliche Funktionen wie Social Sharing oder Google Analytics per Klick einbauen. WordPress ist generell kostenfrei, allerdings brauchst du Webspace um deine Seite mit WordPress zu betreiben. Bei Strato und Co. kannst du dir ganz einfach eine Seite mit WordPress vorinstallieren lassen. Die Kosten liegen bei wenigen Euro pro Monat.1.

2. Canva

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Canva ist eine Designsoftware, ähnlich wie Illustrator von Adobe, allerdings sehr viel einfacher. Hier kannst du aus tausenden Designs und Vorlagen zu den verschiedensten Themen und Anlässen auswählen und deinen persönlichen Banner oder Header designen. Im Gegensatz zu Illustrator und Co. ist Canva allerdings für Laien ausgelegt und sehr viel einsteigerfreundlicher als vergleichbare Programme.

Ebenfalls praktisch: du kannst aus über einer Million kostenloser Grafiken und Stockfotos alles auswählen was du brauchst und kostenfrei für deine eigenen Zwecke verwenden. Canva kann man kostenlos nutzen, allerdings ist es empfehlenswert die Version für 12,45 Dollar zu nutzen, da man so in den Genuss der Stockfotos kommt. Das ist nicht nur praktisch, sondern auch sehr viel Günstiger als bei anderen Anbietern.

 

3. Buffer

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Buffer ist die Lösung wenn du auf mehreren Social Media Kanälen unterwegs bist und dafür sorgen möchtest dass du dafür nicht Stunde um Stunde herumklicken musst, sondern deine Beiträge per Mausklick auf verschiedenen Plattformen verteilen kannst. So kannst du Posts ganz einfach auf Twitter, Instagram, Google+ etc. gleichzeitig teilen. Bereits ab 10 Dollar im Monat kannst du 10 Social Media Kanäle anbinden und pflegen. Insights und mehrere Konten gibt es in der Businessversion ab 99 Dollar pro Monat.

 4. Google Analytics

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Wer einen Blog betreibt, möchte natürlich auch wissen wie erfolgreich er damit ist. Um die Seitenzugriffe und die Besucherquellen zu erfassen, bietet es sich an Google Analytics zu nutzen. Die kostenfreie Lösung von Google ist einfach einzubinden und bietet alle Daten die man als Blogbetreiber braucht, um seinen Erfolg zu messen. Dazu gehört sowohl die Herkunft der Besucher, als auch die Verweildauer auf der Webseite, wie viele Seiten angeschaut wurden und wie viele Besucher bereits nach kurzem Lesen von der Webseite abgesprungen sind.

Großer Vorteil von Google Analytics: sowohl die Verwaltung mehrer Webseiten (bis zu 100) als auch weiterführende Optionen, wie demografische Angaben oder Ecommerce – Daten können integriert werden.

Mehr braucht es für den Anfang nicht

Mit diesen vier Tools hast du nun die Möglichkeit Beiträge zu verfassen, sie super aussehen zu lassen und überall zu teilen. Außerdem kannst du noch messen wie erfolgreich deine Beiträge waren und welche deiner Seiten am beliebtesten sind.

Alles in allem brauchst du also ca. 22 Dollar für Canva und Buffer, sowie 1 – 4 Dollar für das Hosting deiner WordPressseite im Monat. Wenn du also gerne schreibst und etwas zu sagen hast, dann fange auf alle Fälle damit an deinen eigenen Blog aufzubauen. Wieso du auf alle Fälle einen Blog haben solltest kannst du hier nachlesen: Wieso du einen eigenen Blog haben solltest.